Praxis für Zahnheilkunde Dr. Jörg-F. Oberschelp, Dachauer Str. 431, 80992 München, Fon: 0 89 / 141 88 80 oder 14 28 33, Skype: zahnarzt-dr-oberschelp

 


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Inlays und Füllungen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Inlays und Füllungen?

Füllungen haben alle gemeinsam, dass sie im weichen Zustand in das Loch des Zahnes eingefüllt werden und dann im Zahn aushärten. Der Nachteil dabei: alle solche Füllungsmaterialien schrumpfen mit der Zeit. So entsteht ein Spalt zwischen Zahn und Füllung, durch den Bakterien eindringen und neue Karies entstehen kann. Deshalb müssen Füllungen nach ein paar Jahren immer ausgetauscht werden. Natürlich hängt der Zeitraum, wie oft Füllungen ausgetauscht werden müssen, entscheidend vom verwendeten Material und von der zahnärztlichen Sorgfalt ab. Wir in unserer Praxis verwenden schon seit Jahren kein Amalgam mehr. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen nur einfache Kunststoff-Füllungen. Man kann auch Keramik-Kunststoffe unter Anwendung besonderer Verfahren verwenden. Nach Berechnungen von Dr. Havemann ist allein der Materialpreis des Keramikkunststoffes gegenüber dem des Amalgam etwa 30 Mal so teuer. Die Kosten für die Keramikkunststoff-Füllungen werden aber von den gesetzlichen Krankenkassen (außer in ganz seltenen Ausnahmefällen - z.B. Nierenkrankheiten) nicht übernommen, so dass Sie als Patient 130 - 133 Euro selbst draufzahlen müssen. Selbst einige Privatversicherungen zahlen die neuen Verfahren bei Füllungen nicht immer, so dass auch für Privatpatienten manchmal ein selbst zu tragender Anteil (in ähnlicher Höhe) verbleibt.

Die beste Alternative sind Inlays. Diese werden ganz anders hergestellt und sind in der Regel aus Gold, auf Wunsch auch aus Keramik. Der Zahnarzt trägt die defekten Stellen behutsam ab und nimmt einen Abdruck. Aus diesem wird im Labor ein Gipsmodell hergestellt, in dem der Zahntechniker dann das Goldinlay herstellt. Dieses wird vom Zahnarzt in einem festen Stück in den Zahn einzementiert. Der Vorteil: es schrumpft nicht. Deshalb entsteht nicht der Spalt wie bei einer Füllung, und es dringen keine Bakterien ein. So ist sichergestellt, dass ein Inlay jahrzehntelang im Zahn bleiben kann und nicht ausgetauscht werden muss.

Die Kosten für ein Inlay sind (z.B. je nach Größe und Anzahl der Inlays) sehr unterschiedlich. Wir rechnen Ihnen gerne Ihre individuelle Lösung aus.

 

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